Kommunales Simone Raatz besucht Waldheimer Stadtfest

Mit dabei bei der Eröffnung des Stadtfestes am ersten Augustwochenende in Waldheim. Von links nach rechts: der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende in der Zschopaustadt Silvio Winkler, Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz, SPD-Vorsitzender Mario Böhme sowie Stadtrat und Kantor René Michal Röder.

Am 9. und 30. August sind jeweils vormittags auf dem Waldheimer Wochenmarkt SPD-Infostände zur Bundestagswahl geplant.

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 09.08.2017

 

Ankündigungen Küchentisch macht Station in Mittweida und Döbeln

Dass die besten Gespräche oft am Küchentisch zustande kommen, beweißt der Sächsische SPD-Vorsitzende Martin Dulig seit der Landtagswahl 2014. 

Regelmäßig finden offene Gespächsrunden im ganzen Land statt, bei denen sich wechselnde Gäste aus Politik und Gesellschaft aber auch Bürgerinnen und Bürger mit ihren Fragen, Anliegen und Ideen spontan beteiliegen können,

Neben SPD-Landeschef und Wirtschaftsminister Dulig nehmen diesmal in der Runde am Küchentisch die Sächsische Staatsministerin für Gleichsstellung und Integration Petra Köpping, die Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz aus Freiberg sowie der Döbelner Landtagsabgeordnete Henning Homann Platz.

Die Gesprächsrunden unter der Überschrift "Vertrauensarbeit" finden am Mittwoch, den 9. August um 19 Uhr im "Schwanenschlößchen" Mittweida sowie am Donnerstag, den 24. August ebenfalls ab 19 Uhr im Volkshaus Döbeln satt.

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 29.07.2017

 

Pressemitteilung Homann: Oberstes Ziel ist Erhalt von möglichst vielen Arbeitsplätzen

Henning Homann, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für Arbeitsmarkt, am Donnerstag in der Aktuellen Debatte zur Insolvenz von Solarworld

„In erster Linie geht es jetzt um die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, es geht um die Menschen, deren Familien, um deren persönliche Perspektive“, so Henning Homann. Die Schuldfrage im Zusammenhang mit der Insolvenz sollte jetzt nicht im Mittelpunkt der Debatte stehen, warnte Homann vor einer politischen Instrumentalisierung. „Das wird den betroffenen Beschäftigten nicht gerecht.“

„Unser erstes Ziel muss es sein, so viele Arbeitsplätze wie möglich am Standort Freiberg zu erhalten.“ Jetzt sei es Aufgabe des Insolvenzverwalters,  gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Plan für die Perspektive des Unternehmens zu entwickeln. „Wenn der Plan steht, dann sind wir als Freistaat gefordert, diesen Plan mit allen uns zur Verfügung stehenden Instrumenten zu unterstützen.“  

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 18.05.2017

 

Ankündigungen FES-Veranstaltung: "Die Rente ist sicher" ...ja und?

04. April 2017 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Brauhof Breiberg, Bergmannsstube, Körnerstr. 2, 09599 Freiberg

"Die Rente ist sicher" dieser Satz von Norbert Blüm hat sich wie kaum ein anderer ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Und tatsächlich ist die Rente in Deutschland eines der zuverlässigsten Wohlfahrtsinstrumente. Und trotzdem hören wir von zunehmender Altersarmut, also von einer Rente, die nicht zum Leben reicht. Prekäre Beschäftigung, Brüche in der Erwerbsbiografie, wenig Einkommen trotz Mindestlohn…der Wandel der Arbeitswelt trägt einen erheblichen Anteil an der "Prekarisierung der Rente" und gibt Anlass zur Sorge. 

So werden Rufe laut, dass auch Beamte und Freiberufliche in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen sollen, um das Rentenniveau zu halten. Was aber ist das Rentenniveau eigentlich? Und was würde wirklich etwas nutzen? Ist es die Erhöhung des Renteneintrittsalters, da die Menschen in Deutschland mittlerweile eine deutlich höhere Lebenserwartung haben? Und in der Tat wäre dies eine denkbare Variante, wenn Lösungen für Arbeitnehmer gefunden werden, die aufgrund ihres ausgeübten Berufs nicht bis zum Alter von 67 oder 70 arbeiten können. 
Sind es Betriebsrenten oder die Stärkung der privaten Vorsorge? Letzteres ist für viele schlichtweg nicht möglich, da das geringe Einkommen keine Spielräume lässt, auch noch etwas "auf die hohe Kante zu legen". Das Riester-System durchschauen die wenigsten, auch gilt es nur für bestimmte Einkommensgruppen als sinnvolles Rentenergänzungsinstrument.
Wie können wir für ein gesichertes Leben für alle im Alter sorgen?
Kommen Sie dazu mit uns ins Gespräch. Der Eintritt ist frei

Wir freuen uns auf:
Thomas Öchsner, Parlamentsredaktion Wirtschaft, Süddeutsche Zeitung, Berlin
Romina Hirt, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Leipzig
Ralf Hron, DGB Regionsgeschäftsführer Südwestsachsen
Die Moderation übernimmt Dr. Simone Raatz, MdB

Anmeldung: http://www.fes.de/de/veranstaltung/veranstaltung/detail/214320/

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 31.03.2017

 

Pressemitteilung SPD stärkt Schulsozialarbeit in Mittelsachsen

2017: Neues Landesprogramm fördert Schulsozialarbeit  im Landkreis mit 648.534 Euro

Ab dem Schuljahr 2017/2018 kann die Schulsozialarbeit im Landkreis Mittelsachsen schrittweise ausgebaut werden. Über das neue Landesprogramm Schulsozialarbeit werden mit dem Schuljahresbeginn im August 2017 landesweit 8,5 Millionen Euro und 2018 dann 15 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung gestellt. Davon fließen in diesem Jahr 648.534 Euro nach Mittelsachsen.

„Schulsozialarbeit kann an unseren Schulen dabei helfen, Schüler bei Problemen zu unterstützen, aber auch besondere Talente zu fördern. Die schon existierenden Beispiele in Mittelsachsen zeigen, wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter zum Lernerfolg beitragen und das Schulklima verbessern können. Mit dem Landesprogramm erfüllen wir eine langjährige Forderung, die von Eltern, Schülern und Lehrern gleichermaßen an uns herangetragen wurde, und die mir seit langem ein persönliches Herzensanliegen ist.“, so Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Chef der SPD Mittelsachsen.

Zum Schuljahresbeginn 2018/2019 wird die Koalition dann einen weiteren Schritt beim Ausbau der Schulsozialarbeit machen: Im neuen Schulgesetz, das im April im Sächsischen Landtag beschlossen werden soll, ist vorgesehen, dass über das Landesprogramm Schulsozialarbeit hinaus an allen Oberschulen ein Schulsozialarbeiter eingestellt wird.

„Das neue Landesprogramm Schulsozialarbeit ermöglicht es, alle bereits vorhandenen Projekte der Schulsozialarbeit in Mittelsachsen zu erhalten und neue Angebote zu schaffen. Ich freue mich über diesen Erfolg. Hier hat sich der Einsatz der vergangenen Jahre gelohnt. Seit 2011 habe ich mit der SPD-Fraktion für ein solches Landesprogramm gekämpft. Uns war wichtig, dass das neue Programm nicht zu Lasten anderer Fachförderprogramme im Kinder- und Jugendbereich geht. Das ist uns gelungen.“

„Im nächsten Schritt kommt es nun darauf an, dass der Landkreis die entsprechenden Anträge beim Land stellt, aber da bin ich sehr optimistisch“, so Henning Homann abschließend.

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 22.03.2017

 

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