Ankündigungen FES-Veranstaltung: "Die Rente ist sicher" ...ja und?

04. April 2017 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Brauhof Breiberg, Bergmannsstube, Körnerstr. 2, 09599 Freiberg

"Die Rente ist sicher" dieser Satz von Norbert Blüm hat sich wie kaum ein anderer ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Und tatsächlich ist die Rente in Deutschland eines der zuverlässigsten Wohlfahrtsinstrumente. Und trotzdem hören wir von zunehmender Altersarmut, also von einer Rente, die nicht zum Leben reicht. Prekäre Beschäftigung, Brüche in der Erwerbsbiografie, wenig Einkommen trotz Mindestlohn…der Wandel der Arbeitswelt trägt einen erheblichen Anteil an der "Prekarisierung der Rente" und gibt Anlass zur Sorge. 

So werden Rufe laut, dass auch Beamte und Freiberufliche in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen sollen, um das Rentenniveau zu halten. Was aber ist das Rentenniveau eigentlich? Und was würde wirklich etwas nutzen? Ist es die Erhöhung des Renteneintrittsalters, da die Menschen in Deutschland mittlerweile eine deutlich höhere Lebenserwartung haben? Und in der Tat wäre dies eine denkbare Variante, wenn Lösungen für Arbeitnehmer gefunden werden, die aufgrund ihres ausgeübten Berufs nicht bis zum Alter von 67 oder 70 arbeiten können. 
Sind es Betriebsrenten oder die Stärkung der privaten Vorsorge? Letzteres ist für viele schlichtweg nicht möglich, da das geringe Einkommen keine Spielräume lässt, auch noch etwas "auf die hohe Kante zu legen". Das Riester-System durchschauen die wenigsten, auch gilt es nur für bestimmte Einkommensgruppen als sinnvolles Rentenergänzungsinstrument.
Wie können wir für ein gesichertes Leben für alle im Alter sorgen?
Kommen Sie dazu mit uns ins Gespräch. Der Eintritt ist frei

Wir freuen uns auf:
Thomas Öchsner, Parlamentsredaktion Wirtschaft, Süddeutsche Zeitung, Berlin
Romina Hirt, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Leipzig
Ralf Hron, DGB Regionsgeschäftsführer Südwestsachsen
Die Moderation übernimmt Dr. Simone Raatz, MdB

Anmeldung: http://www.fes.de/de/veranstaltung/veranstaltung/detail/214320/

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 31.03.2017

 

Pressemitteilung SPD stärkt Schulsozialarbeit in Mittelsachsen

2017: Neues Landesprogramm fördert Schulsozialarbeit  im Landkreis mit 648.534 Euro

Ab dem Schuljahr 2017/2018 kann die Schulsozialarbeit im Landkreis Mittelsachsen schrittweise ausgebaut werden. Über das neue Landesprogramm Schulsozialarbeit werden mit dem Schuljahresbeginn im August 2017 landesweit 8,5 Millionen Euro und 2018 dann 15 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung gestellt. Davon fließen in diesem Jahr 648.534 Euro nach Mittelsachsen.

„Schulsozialarbeit kann an unseren Schulen dabei helfen, Schüler bei Problemen zu unterstützen, aber auch besondere Talente zu fördern. Die schon existierenden Beispiele in Mittelsachsen zeigen, wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter zum Lernerfolg beitragen und das Schulklima verbessern können. Mit dem Landesprogramm erfüllen wir eine langjährige Forderung, die von Eltern, Schülern und Lehrern gleichermaßen an uns herangetragen wurde, und die mir seit langem ein persönliches Herzensanliegen ist.“, so Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Chef der SPD Mittelsachsen.

Zum Schuljahresbeginn 2018/2019 wird die Koalition dann einen weiteren Schritt beim Ausbau der Schulsozialarbeit machen: Im neuen Schulgesetz, das im April im Sächsischen Landtag beschlossen werden soll, ist vorgesehen, dass über das Landesprogramm Schulsozialarbeit hinaus an allen Oberschulen ein Schulsozialarbeiter eingestellt wird.

„Das neue Landesprogramm Schulsozialarbeit ermöglicht es, alle bereits vorhandenen Projekte der Schulsozialarbeit in Mittelsachsen zu erhalten und neue Angebote zu schaffen. Ich freue mich über diesen Erfolg. Hier hat sich der Einsatz der vergangenen Jahre gelohnt. Seit 2011 habe ich mit der SPD-Fraktion für ein solches Landesprogramm gekämpft. Uns war wichtig, dass das neue Programm nicht zu Lasten anderer Fachförderprogramme im Kinder- und Jugendbereich geht. Das ist uns gelungen.“

„Im nächsten Schritt kommt es nun darauf an, dass der Landkreis die entsprechenden Anträge beim Land stellt, aber da bin ich sehr optimistisch“, so Henning Homann abschließend.

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 22.03.2017

 

Pressemitteilung Homann Delegierter beim Bundesparteitag – Martin Schulz ist der richtige Mann zur richtigen Zeit!

Bundesparteitag wählt Schulz zum Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten

Am kommenden Sonntag, den 19. März 2017,  wird auch die mittelsächsische SPD auf dem außerordentlichen Bundesparteitag der SPD in Berlin vertreten sein. Der Döbelner Landtagsabgeordnete und Chef der SPD Mittelsachsen, Henning Homann, wird als Delegierter am Parteitag teilnehmen.

„Mit Martin Schulz wird am Sonntag eine hervorragende Persönlichkeit, ein überzeugter Europäer und ein Mensch mit einem feinen Gefühl für Gerechtigkeit zum Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten der SPD gewählt. Martin Schulz hat im politischen wie im privaten bewiesen, dass er kämpfen kann. Die große Zustimmung der Menschen spricht für ihn. Er steht für Politik auf Augenhöhe mit der klaren Richtschnur soziale Gerechtigkeit. Deswegen werde auch ich ihn wählen.“, so Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Chef der SPD Mittelsachsen, der wiederholt Teil der sächsischen Delegation beim außerordentlichen Parteitag sein wird.

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 15.03.2017

 

Pressemitteilung Homann / Raatz: Bürgerpraktikum macht Politik für einen Tag live erlebbar!

Für einen Tag können Bürgerinnen und Bürger in die Welt der Politik eintauchen

Was machen „die da“ eigentlich den ganzen Tag im Parlament? Warum ist der Bundestag immer so leer? Was ist eine Wahlkreiswoche? Was macht man in einem Ausschuss?

Fragen wie diese bekommen der Döbelner Landtagsabgeordnete und Chef der SPD Mittelsachsen, Henning Homann, und die Freiberger Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz oft zu hören. Und stehen gern Rede und Antwort. Um Bürgerinnen und Bürger aus Mittelsachsen nun auch direkt am Politikalltag teilhaben zu lassen, schreiben beide mehrere Bürgerpraktika aus.

„Wir gehen den Weg des Dialogs und der Transparenz konsequent weiter. Mit dem Bürgerpraktikum gibt es eine weitere Möglichkeit, direkt an Politik teilzuhaben. Für einen Tag laden Simone Raatz und ich Interessierte ein, uns bei allen Terminen zu begleiten. Ob Fraktionssitzung, Unternehmensbesuch oder Wahlkreistermin: ein Bürger ist dabei und kann live erfahren, wie vielfältig der Alltag eines Abgeordneten in Land und Bund ist“, so Homann.

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 16.02.2017

 

Martin Dulig, Staatsminister und stv. Ministerpräsident Ankündigungen SPD Mittelsachsen lädt zum Neujahrsempfang

Gastredner ist der stv. Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Martin Dulig

Zu ihrem jährlichen Neujahrsempfang lädt die mittelsächsische SPD am Montag, den 06. Februar 2017, ab 18:00 Uhr in den Brauhof nach Freiberg ein. Gastredner ist der sächsische Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig. Weiterhin sprechen der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsageordnete Henning Homann, die Freiberger Bundestagsabgeordnete Simone Raatz, sowie der Freiberger Oberbürgermeister Sven Krüger. Für die kulturelle Umrahmung sorgt Susann Engelhardt vom Mittelsächsischen Theater.

„Mit unserem Neujahrsempfang führen wir den Dialog mit den Menschen in Mittelsachsen fort. Passend dazu hat mit Martin Dulig, Landesvorsitzender der sächsischen SPD und Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, ein Gastredner zugesagt, der mit seiner Küchentischtour wie kein anderer für ehrlichen und offenen Dialog auf Augenhöhe steht. In diesem Jahr werden wir neben Bürgerfahrten in den Landtag und Bundestag, Bürgersprechstunden, dem Bericht aus Dresden und verschiedenen thematischen Veranstaltungen erstmals ein Bürgerpraktikum anbieten, das Menschen aus Mittelsachsen einen Tag lang den Alltag des Abgeordneten live miterleben lässt. Dieses neue Projekt werden wir auf dem Neujahrsempfang vorstellen“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Mittelsachsen und Döbelner Landtagsabgeordnete Henning Homann.

Veröffentlicht von SPD Mittelsachsen am 03.02.2017

 

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