06.05.2019 in Wahlen von SPD Mittelsachsen

SPD Mittelsachsen stellt Programm zur Kreistagswahl vor

 

Am 26. Mai 2019 wählen die Mittelsachsen neben Stadt- und Gemeinderäten auch einen neuen Kreistag. Unser Landkreis ist durch seinen ländlichen Charakter und seine geografische Lage in der Mitte des Freistaates Sachsen geprägt. Die Region wird getragen von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, guten Bildungseinrichtungen und engagierten Menschen, die hart arbeiten -  im Beruf, im Ehrenamt oder in der Familie. Unser Landkreis hat reizvolle Landschaften und lebendige Kulturangebote zu bieten. Die Nähe zu den großen Zentren macht es möglich in Mittelsachsen zu leben und dennoch nah am Leben der Großstadt zu sein. Und trotzdem birgt das Leben in unserer ländlichen Region Herausforderungen, denen sich auch der Landkreis Mittelsachsen stellen muss. Es ist die Aufgabe der Politik des Landkreises, Nachteile des ländlichen Lebens zu beseitigen, sie auszugleichen und die Vorzüge zu stärken.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Mittelsachsen stellen uns zuversichtlich der Aufgabe, unseren Landkreis zu gestalten, die Herausforderungen anzunehmen und damit unser gemeinsames Zusammenleben in eine gute Zukunft zu führen. Zur Kreistagswahl am 26. Mai 2019 treten wir mit engagierten Menschen in allen Regionen des Landkreises an. Wir sind der Überzeugung, dass es der Landkreis Mittelsachsen verdient hat, gestaltet und nicht nur verwaltet zu werden. In den zurückliegenden fünf Jahren haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit wichtigen Initiativen im Kreistag unseren Beitrag geleistet, den Landkreis für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen.

Auch in den kommenden fünf Jahren werden wir es sein, die im Kreistag die wichtigen Themen setzen und mutig die Initiative ergreifen, wenn es darum geht, den Landkreis weiterzuentwickeln. Unser ausführliches Wahlprogramm können Sie hier nachlesen: Wahlprogramm 2019-2024

Und wer es ganz kurz und knackig mag, findet hier noch unseren Flyer: Wahlprogramm 2019-2014 kurz und knackig

Eine Liste aller Kandidatinnen und Kandidaten der SPD zur Kreistagswahl finden sie hier.

27.03.2019 in Landespolitik von SPD Mittelsachsen

Landtagsausschuss bewilligt 4,5 Millionen für Schulhausbau in Mittelsachsen

 

Homann: „Wir müssen weiter in die Schulen der Region investieren!“

Der Haushaltsausschuss des Sächsischen Landtages hat am Mittwoch insgesamt 29,4 Millionen Euro Fördermittel für den Schulhausbau freigegeben. In den Landkreis Mittelsachsen fließen davon gut 4,5 Millionen. „Wir halten landesseitig unser Versprechen, die Kommunen stärker bei Investitionen in die Bildungsinfrastruktur zu unterstützen“, erklärt dazu Henning Homann, Döbelner Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD Mittelsachsen.

Besonders über die beschlossene Förderung von drei Schulstandorten in Döbeln, Roßwein und Waldheim freut sich Homann: „Das Land fördert entstandene Mehrkosten beim Bau der neuen Zweifeldsporthalle am Schulcampus ‚Am Holländer‘ in Döbeln in Höhe von 133.274 Euro. Wir wollen, dass in Döbeln Nord ein vollständiger Schulcampus entsteht, der beste Lernbedingungen bietet,“ erklärt Henning Homann zu den geplanten Investitionen für die Oberschule in Döbeln.

„Mit der Sanierung der Grundschule Roßwein gehen wir einen nächsten wichtigen Schritt. Mit einem Landeszuschuss von insgesamt 256.542,67 Euro wird eine neue Heizungsanlage eingebaut und die Entwässerung des Daches verbessert. Wir setzen damit auch das wichtige Signal, dass nach der Sanierung der Oberschule und dem Neubau der Turnhalle unsere Bemühungen um die Verbesserungen der Bildungsangebote in Roßwein nicht beendet sind. Wir wollen hier auch zukünftig weitere Schritte gehen,“ so Homann weiter.

11.02.2019 in Pressemitteilung von SPD Mittelsachsen

LINKE, SPD und GRÜNE für längeres gemeinsames Lernen

 

+++ Mittwoch 9:00 bis 10:30 Uhr Niedermarkt Döbeln +++ 11:00 bis 12:30 Uhr Markt Mittweida +++

Am Mittwoch, 13. Februar 2019, findet im Rahmen der Aktionswoche für längeres gemeinsames Lernen eine gemeinsame Unterschriftenaktion der Kreisverbände der Linken, SPD und Grünen in Mittelsachsen in Döbeln und Mittweida statt.

Das Bündnis GEMEINSCHAFTSSCHULE IN SACHSEN – LÄNGER GEMEINSAM LERNEN besteht neben Parteien aus zahlreichen Organisationen wie den Gewerkschaften Ver.di und GEW Sachsen, dem Grundschulverband, Landeselternrat und Landesschülerrat sowie der Volkssolidarität.

Mit einem Volksantrag wollen sie durchsetzen, dass längeres gemeinsames Lernen über die 4. Klasse hinaus ermöglicht wird. Dazu soll das Schulgesetz so geändert werden, dass dort, wo Schulträger, Eltern, Lehrer und Schüler sich einig sind, sogenannte Gemeinschaftsschulen entstehen können. 

„Das Prinzip der Gemeinschaftsschule zeigt in anderen Ländern, dass sich Leistung und Bildungsgerechtigkeit nicht ausschließen. Im Gegenteil: Längeres Gemeinsames Lernen verbessert das Lernklima, steigert die Sozialkompetenzen und ermöglicht es Chancenungleichheiten bei Kindern besser auszugleichen. Der Erfolg des Bündnisses zeigt, dass die Idee der Gemeinschaftsschule von der Mehrheit der Menschen in Sachsen unterstützt wird. Unsere Parteien engagieren sich deshalb in dem Bündnis und arbeiten dafür eng zusammen“, erklären die drei Vorsitzenden von LINKEN, SPD und GRÜNEN, Marika Tändler-Walenta, Henning Homann und Wolfram Günther. 

08.02.2019 in Pressemitteilung

Zum Kauf des Bahnhofsgeländes durch die Stadt Freiberg

 

Die Freiberger SPD kritisiert die Stadtverwaltung für die schlechte Organisation im Vorfeld des geplanten Ankaufs des Bahnhofgeländes. “Bei einem für Freiberg seit Jahren so wichtigen Thema wie der Zukunft des Bahnhofes braucht es mehr Klarheit in der Planung”, so Alexander Geißler, Landtagskandidat der SPD für Freiberg und die Region. “Es kann nicht sein, dass man erst kurz vor Behandlung im Stadtrat das Objekt besichtigt und feststellt, dass Baumängel scheinbar doch zu groß sind und erst ein umfassendes Gutachten eingeholt werden muss. Wie so überhaupt Verkaufsverhandlungen stattfinden konnten und ohne den Zustand des Objektes zu kennen dabei ein Kaufpreis von 1,1 Millionen vereinbart wurde, ist vollkommen unverständlich.”

14.11.2018 in Landespolitik von SPD Mittelsachsen

Homann: „Sachsen braucht Klarheit an der Bahnsteigkante“

 

SPD-Vorstand in Mittelsachsen unterstützt Vorschlag für Landesverkehrsverbund

Der Vorstand der SPD Mittelsachsen unterstützt die von Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) angekündigte Gründung eines sächsischen Landesverkehrsverbund. Die SPD sieht in einem attraktiven ÖPNV eine zentrale Zukunftsfrage für den Landkreis Mittelsachsen und sieht eine langjährige Forderung bestätigt.

„Sachsen braucht ein einfaches, einheitliches und gerechtes Tarifsystem für Bus und Bahn. Deshalb soll ein Sachsentarif den aktuellen Tarifdschungel ablösen. Das Ziel ist seit 2014 klar im Koalitionsvertrag vereinbart. In einer Strategiekommission und in direkten Gesprächen mit den Landräten hat das Verkehrsministerium versucht eine einvernehmliche Lösung zu finden. Das hat nicht geklappt. Deshalb nimmt Martin Dulig jetzt das Heft des Handelns in die Hand und gründet einen Landesverkehrsverbund. Das begrüße ich ausdrücklich“, erklärt Henning Homann, Vorsitzender der SPD Mittelsachsen und Landtagsabgeordneter aus Döbeln.„Für Mittelsachsen und meine Heimatregion Döbeln ist das eine entscheidende Zukunftsfrage. Gerade wir in Mittelsachsen erleben die Schnittstellenprobleme an den Grenzen der Verkehrszweckverbände. Beispielsweise gibt es für die Fahrt von Döbeln nach Dresden drei unterschiedliche Tarifvarianten mit drei unterschiedlichen Preisen. Das macht Bus und Bahn unattraktiv und wirkt wir eine unsichtbare Mauer zwischen Döbeln und der Landeshauptstadt Dresden. Dieser Tarifdschungel muss weg. Wir brauchen Klarheit an der Bahnsteigkante“, so Homann weiter.

Bürgerdialog Mittelsachsen

Endstation Rechts

SPD Freiberg am Neckar







Die SPD Freiberg am Neckar in Baden-Wüttenberg

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