Austritt Sven Krüger

Pressemitteilung

“Mit Überraschung haben wir den Parteiaustritt von Sven Krüger zur Kenntnis nehmen müssen - wir bedauern seinen Schritt sehr.” , sagt Jakob Schreiber, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Freiberg.

“Die Zusammenarbeit mit Sven Krüger im Stadtrat war immer gekennzeichnet von Konstruktivität und zum Wohle der Stadt Freiberg”, ergänzt Isabel Lehrle-Thomas, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion: “Wir gehen davon aus, dass die Zusammenarbeit auch weiterhin von sozialdemokratischen Werten geprägt bleibt.”

Er war ein wichtiges Bindeglied zwischen unseren Stadtratsmitglieder*innen, dem Ortsvorstand und der SPD-Basis in der Stadt. Viele Unterstützer aus den Reihen der SPD haben mit ihm zur letzten Oberbürgermeisterwahl für eine lebenswerte und vielseitige Stadt gestritten und gewonnen. Vieles wurde seitdem erreicht. Sven Krüger wird zweifelsohne fehlen. „Wir respektieren aber seine Entscheidung“, so Schreiber.

Umso ärgerlicher ist es, dass die desaströse Situation der Bundesregierung den Ausschlag für diesen Schritt gegeben hat. Dabei liegen die dringendsten Probleme in den Kommunen und müssen dort mit Hilfe der Bundesregierung gelöst werden. Wie kann man konstante Mieten gewährleisten oder für ausreichend Kita Plätze und gerechte Bildungschancen sorgen? Alle diese Probleme hat Sven Krüger im Blick und geht sie an. Freiberg soll weiter wachsen und dabei eine lebenswerte Stadt sowohl für junge Familien als auch für die reife Generation bleiben und auch an Attraktivität zulegen. Die SPD steht genau für ein solches Engagement und eine ausgleichende Sozialpolitik, die allen zu Gute kommen soll. Wir sind uns sicher, dass Sven Krüger auch als parteiloser Oberbürgermeister diese Themen weiter in den Mittelpunkt stellt.

 
 

 

 


Die SPD Freiberg am Neckar in Baden-Wüttenberg

 

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