Gesagt, getan: Mehr Geld für Langzeitarbeitslose in Mittelsachsen

Bundespolitik

Die in dieser Woche beginnende Haushaltsdiskussion im Deutschen Bundestag könnte auch mehr Geld für das Jobcenter des Landkreises bringen. Wie die mittelsächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Simone Raatz informiert, sieht das SPD-geführte Arbeitsministerium für die kommenden vier Jahre insgesamt 1,4 Milliarden Euro mehr für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit vor.

„Für Mittelsachsen stehen in diesem Jahr damit 720.000 Euro mehr für Maßnahmen zur Eingliederung in Arbeit zur Verfügung. Außerdem wird das Verwaltungskostenbudget erhöht“, teilt Simone Raatz mit.

„Während die schwarz-gelbe Vorgängerregierung massive Kürzungen in diesem Bereich vorgenommen hat, sorgen wir jetzt dafür, dass Langzeitarbeitslose mehr Chancen auf einen Arbeitsplatz, auf Qualifizierung und damit auf Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben erhalten. Dies ist eine gute Nachricht für Mittelsachsen und zeigt, dass die neue Bundesregierung unter der Federführung von Andrea Nahles die Vereinbarung des Koalitionsvertrages umsetzt. Die SPD hält auch hier Wort“, so die Abgeordnete Simone Raatz abschließend.

 

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