Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

14.08.2019 in Pressemitteilung von SPD Mittelsachsen

Homann: „Die CDU Mittelsachsen muss ihren Umgang mit der AfD klären“

 

SPD-Kreischef fordert nach Vorkommnissen im Kreistag klare Aussagen der Union

Nach den Vorkommnissen im mittelsächsischen Kreistag fordert der Kreisvorsitzende der SPD, Henning Homann, die CDU zur Klärung ihrer Haltung gegenüber der AfD auf. Bei mehreren Wahlen hatte der Kandidat der AfD deutlich mehr Stimmen erhalten, als die Fraktion selbst aufbringen kann.

„Ist das Beispiel aus dem Kreistag die Blaupause für die künftige Strategie der CDU auf kommunaler Ebene? Auf Bundes- und Landesebene schließen die Parteichefs Kramp-Karrenbauer und Kretschmer eine Zusammenarbeit kategorisch und wortreich aus, auf der kommunalen Ebene schaffen die CDU-Räte stillschweigend Fakten“, kritisiert Homann. „Ich rufe die CDU Mittelsachsen dringend zur Klärung auf. Abgrenzung ausrufen und dann das Gegenteil tun, genau dieses Handeln ist es, was zum Vertrauensverlust in unsere Demokratie beiträgt. Wir brauchen Klarheit.“

11.02.2019 in Pressemitteilung von SPD Mittelsachsen

LINKE, SPD und GRÜNE für längeres gemeinsames Lernen

 

+++ Mittwoch 9:00 bis 10:30 Uhr Niedermarkt Döbeln +++ 11:00 bis 12:30 Uhr Markt Mittweida +++

Am Mittwoch, 13. Februar 2019, findet im Rahmen der Aktionswoche für längeres gemeinsames Lernen eine gemeinsame Unterschriftenaktion der Kreisverbände der Linken, SPD und Grünen in Mittelsachsen in Döbeln und Mittweida statt.

Das Bündnis GEMEINSCHAFTSSCHULE IN SACHSEN – LÄNGER GEMEINSAM LERNEN besteht neben Parteien aus zahlreichen Organisationen wie den Gewerkschaften Ver.di und GEW Sachsen, dem Grundschulverband, Landeselternrat und Landesschülerrat sowie der Volkssolidarität.

Mit einem Volksantrag wollen sie durchsetzen, dass längeres gemeinsames Lernen über die 4. Klasse hinaus ermöglicht wird. Dazu soll das Schulgesetz so geändert werden, dass dort, wo Schulträger, Eltern, Lehrer und Schüler sich einig sind, sogenannte Gemeinschaftsschulen entstehen können. 

„Das Prinzip der Gemeinschaftsschule zeigt in anderen Ländern, dass sich Leistung und Bildungsgerechtigkeit nicht ausschließen. Im Gegenteil: Längeres Gemeinsames Lernen verbessert das Lernklima, steigert die Sozialkompetenzen und ermöglicht es Chancenungleichheiten bei Kindern besser auszugleichen. Der Erfolg des Bündnisses zeigt, dass die Idee der Gemeinschaftsschule von der Mehrheit der Menschen in Sachsen unterstützt wird. Unsere Parteien engagieren sich deshalb in dem Bündnis und arbeiten dafür eng zusammen“, erklären die drei Vorsitzenden von LINKEN, SPD und GRÜNEN, Marika Tändler-Walenta, Henning Homann und Wolfram Günther. 

08.02.2019 in Pressemitteilung

Zum Kauf des Bahnhofsgeländes durch die Stadt Freiberg

 

Die Freiberger SPD kritisiert die Stadtverwaltung für die schlechte Organisation im Vorfeld des geplanten Ankaufs des Bahnhofgeländes. “Bei einem für Freiberg seit Jahren so wichtigen Thema wie der Zukunft des Bahnhofes braucht es mehr Klarheit in der Planung”, so Alexander Geißler, Landtagskandidat der SPD für Freiberg und die Region. “Es kann nicht sein, dass man erst kurz vor Behandlung im Stadtrat das Objekt besichtigt und feststellt, dass Baumängel scheinbar doch zu groß sind und erst ein umfassendes Gutachten eingeholt werden muss. Wie so überhaupt Verkaufsverhandlungen stattfinden konnten und ohne den Zustand des Objektes zu kennen dabei ein Kaufpreis von 1,1 Millionen vereinbart wurde, ist vollkommen unverständlich.”

01.10.2018 in Pressemitteilung von SPD Mittelsachsen

SPD Mittelsachsen sammelt Unterschriften für „Gemeinschaftsschulen in Sachsen“

 

Homann: Gemeinschaftsschulen und damit längeres gemeinsames Lernen in Sachsen ermöglichen!
 
In Sachsen hat das Bündnis „Gemeinschaftsschulen in Sachsen – länger gemeinsam Lernen“ am vergangenen Freitag eine Unterschriftensammlung gestartet. Ziel dieser ist es, bis Weihnachten 40.000 Unterschriften für einen Volksantrag zu sammeln. Als Grundlage dafür hat das Bündnis einen Gesetzentwurf vorgelegt, der ein optionales Modell ins Schulgesetz und das Gesetz über die Schulen in freier Trägerschaft einbringt. Unterschriften können in mehr als 100 Unterschriftenstellen in Sachsen abgegeben werden, so auch im Büro des Döbelner Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der SPD Mittelsachsen, Henning Homann. Geöffnet ist das Büro am Niedermarkt (Breite Straße 5) von Montag bis Donnerstag zwischen 08:00 und 16:00 Uhr. 

„Gemeinschaftsschulen gibt es bereits in 9 Bundesländern, auch international ist längeres gemeinsames Lernen in vielen Ländern bewährt. Kinder nach der vierten Klasse auf verschiedene Schultypen aufzuteilen, halte ich nicht für sinnvoll. Es ist nach der Grundschule schlichtweg nicht abschließend absehbar, wie sich ein Kind weiterentwickelt. Daher unterstütze ich die Kampagne voller Überzeugung“, so Henning Homann, Kreisvorsitzender der mittelsächsischen SPD. 

21.09.2018 in Pressemitteilung

Austritt Sven Krüger

 

“Mit Überraschung haben wir den Parteiaustritt von Sven Krüger zur Kenntnis nehmen müssen - wir bedauern seinen Schritt sehr.” , sagt Jakob Schreiber, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Freiberg.

“Die Zusammenarbeit mit Sven Krüger im Stadtrat war immer gekennzeichnet von Konstruktivität und zum Wohle der Stadt Freiberg”, ergänzt Isabel Lehrle-Thomas, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion: “Wir gehen davon aus, dass die Zusammenarbeit auch weiterhin von sozialdemokratischen Werten geprägt bleibt.”

Er war ein wichtiges Bindeglied zwischen unseren Stadtratsmitglieder*innen, dem Ortsvorstand und der SPD-Basis in der Stadt. Viele Unterstützer aus den Reihen der SPD haben mit ihm zur letzten Oberbürgermeisterwahl für eine lebenswerte und vielseitige Stadt gestritten und gewonnen. Vieles wurde seitdem erreicht. Sven Krüger wird zweifelsohne fehlen. „Wir respektieren aber seine Entscheidung“, so Schreiber.

Umso ärgerlicher ist es, dass die desaströse Situation der Bundesregierung den Ausschlag für diesen Schritt gegeben hat. Dabei liegen die dringendsten Probleme in den Kommunen und müssen dort mit Hilfe der Bundesregierung gelöst werden. Wie kann man konstante Mieten gewährleisten oder für ausreichend Kita Plätze und gerechte Bildungschancen sorgen? Alle diese Probleme hat Sven Krüger im Blick und geht sie an. Freiberg soll weiter wachsen und dabei eine lebenswerte Stadt sowohl für junge Familien als auch für die reife Generation bleiben und auch an Attraktivität zulegen. Die SPD steht genau für ein solches Engagement und eine ausgleichende Sozialpolitik, die allen zu Gute kommen soll. Wir sind uns sicher, dass Sven Krüger auch als parteiloser Oberbürgermeister diese Themen weiter in den Mittelpunkt stellt.

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Alexander Geißler

 

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